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Was aus Samen alles entstehen kann... (...oder eben nicht)

An unserer neuen Terrasse haben wir im letzten Jahr ein paar Sträucher gesetzt. Die Zwischenräume ließen wir frei, weil die Sträucher ja noch um einiges wachsen sollen. Natürlich (im wahrsten Sinne des Wortes) ist dies ein Tummelplatz für allerlei Unkraut: viel freie Fläche und kein Gegner weit und breit.
Um dem Unkaut Herr zu werden, habe ich vor ein paar Tagen erst alles sichtbare gejätet und anschließend Wildblumensamen gesät. Diese sollte man natürlich regelmäßig wässern, wenn man Erfolg haben will.
Gestern Abend wollte Hannah diesen Job übernehmen. Sie fragte mich ganz ernsthaft: "Mama, hast du denn auch wirklich überall Samen hingestreut?" Dann ergänzte sie: "Nicht, dass wir hier das ganze Unkraut gießen, damit es besser wächst!"

~  ~  ~

Wir essen zum Mittagessen Putengeschnetzeltes mit Fladenbrot und Tzatziki. Hannah puhlt sorgfältig jedes Körnchen Schwarzkümmel von ihrem Brot und sammelt diese in einem kleinen Schälchen.
Ich will Hannah gleich den Zahn ziehen, dass sie diese Samen aussäen kann, denn schließlich wurden sie mitgebacken und jeglicher Keim darin ist tot. Damit sind sie eindeutig nicht mehr zur Anzucht geeignet.
Ich lege also los: "Hannah, die Schwarzkümmelsamen kann man aber nicht einpflanzen.", und will erklären, warum das keinen Sinn hat. Da fällt mir meine Tochter ins Wort: "Oh Mama, das ist doch klar, dass DA kein Brot draus wachsen kann! Das wächst doch nicht auf Bäumen oder Sträuchern!"

12.4.11 11:29
 
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